Aus den Nachrichten:
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Rauchverbot in Deutschland: Pläne werden immer konkreter
Die Grünen im Bundestag wollen die Pläne aus der SPD für ein Anti-Raucher-Gesetz unterstützen und schärfer gegen blauen Dunst vorgehen. mehr
Köln (ots) - WDR Fernsehen, Dienstag, 13. Juni 2006, 22.10 Uhr "Für euch sind wir nur asozial" - Endstation Hauptschule Ein Film von Julia Friedrichs und Eva Müller Gewalt an der Hauptschule, Lehrer, die aufgeben, Kinder, die ...
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Wer hätte das gedacht?
Werbung für Elektro-Autos?
Who Killed the Electric Car trailer
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Frage:
Warum geht der Bär
Politisch? Weiterhin sehrviele Fragezeichen!
Chaos kostet Substanz
Magdeburg/MZ. Die WASG ist bisher keine Bereicherung für die Parteienlandschaft in Sachsen-Anhalt. Gegründet mit dem Schwung des Protests gegen Hartz-IV, ist sie fast ausschließlich wegen Querelen um die Parteiführung aufgefallen oder mit Parteitagen, die fast in Schlägereien ausarteten. Inhalte, Positionen? Fehlanzeige.
Samstag platzte auch noch ein Parteitag, das Chaos in der WASG nimmt immer neue Formen an. Wie viele Mitglieder die Partei hat? Das weiß die Vorsitzende nicht. Sie kann - nur das ist sicher - noch 39 Mitglieder um sich scharen. Ob sich alle anderen tatsächlich zum Boykott vereint haben? Vielleicht ist die Partei ausgeblutet. Zulauf bleibt aus, weil der Sozialprotest Schwung verloren hat. Außerdem hat sich nun eine zweite Gruppe von Mitgliedern abgespaltet. Das geht an die Substanz.
Das Fragezeichen hinter der angepeilten Fusion von WASG und PDS wird indes immer größer. Die WASG ist organisatorisch und inhaltlich wohl kaum in der Lage, den Fusionsprozess mitzugestalten. Von Partnerschaft auf Augenhöhe mit der über 6000 Mitglieder starken PDS kann keine Rede sein. Tatsächlich dürfte es nach derzeitigem Stand verwundern, wenn in einem Jahr von der streitlustigen WASG überhaupt genug übrig ist für eine Fusion.






Kopieren von DVDs unbeliebt (Foto: fotodienst.at)
Port Washington (pte/12.07.2007/16:13) - DVDs werden weitaus seltener kopiert, als man vermuten könnte. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass DVDs gerne ausgeliehen und für den eigenen Bedarf gerippt werden, greifen nicht einmal zwei Prozent aller US-Haushalte auf diese Möglichkeit zurück. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Marktforschungsinstituts NPD Group http://www.npdgroup.com. Die Analysten führen das überraschende Ergebnis auf den bisweilen komplizierten und zeitaufwändigen Vorgang zurück, der im Gegensatz zu ungeschützten Audio-CDs ein zusätzliches Programm voraussetzt. Die meisten illegalen Vervielfältigungsaktivitäten gehen der Studie zufolge auf Filesharing-Plattformen im Internet zurück.
"Die Hauptsorge der Industrie ist sicherlich das Abfilmen gerade veröffentlichter Filme direkt von der Kinoleinwand weg. Diese Aufnahmen werden dann ins Internet gestellt und von dort aus vervielfältigt", meint Andreas Manak, Generalsekretär des Vereins für Antipiraterie der Film- und Videobranche (VAP) http://www.vap.cc, im pressetext-Interview. Das Rippen von DVDs sei mittlerweile ein untergeordnetes Problem, da der Kopiervorgang nicht zuletzt aufgrund der Kopierschutzmaßnahmen ein weitaus komplizierteres Unterfangen darstelle, als einen Film einfach vom Internet herunterzuladen.
Dass sich das Rippen von Original-DVDs oftmals als wenig attraktiv erweist, führt Manak auch auf den Zeitfaktor zurück. "Bis die Original-DVDs zwei bis drei Monate nach dem Kinofilmstart offiziell erhältlich ist, machen die abgefilmten Camcording-Kopien schon längst im Internet ihre Runde", so Manak. Die Sinnhaftigkeit von DVD-Kopierschutzmaßnahmen grundsätzlich in Frage zu stellen, ist für Manak aufgrund der Erkenntnisse aber keine ernstzunehmende Option.
Eine Kopie lasse ich hier wirken:
Mittwoch, 7. Juni 2006
Wir schreiben den 6. Juni 2006, es ist Winter